Information: die meisten Kurse und Quizze sind bereits verfügbar, aber einige Inhalte werden schrittweise überarbeitet und mit Illustrationen und Videos ergänzt. Die Plattform wird zum Schulbeginn im September 2026 vollständig sein.

KI-Übersetzung: diese Seite wurde mit KI übersetzt und kann kleine Formulierungsfehler enthalten.



KI-gestützte Übersetzung

Dieser Inhalt wurde übersetzt, damit SVsansT in mehreren Sprachen zugänglich ist. Eine menschliche Prüfung kann einzelne Details weiter verbessern.

Wissenschaftliche Aktivität Lebendige Welt • Keimung

Keimende Samen

Was braucht ein Same zum Keimen? In dieser Aktivität vergleichst du verschiedene Umweltbedingungen, um zu beobachten, was die Keimung fördert, verlangsamt oder verhindert.

Dauer
10 bis 15 Minuten Vorbereitungszeit + 7 bis 10 Tage Beobachtung
Schwierigkeitsgrad
Sehr einfach
Thema
Keimung • Umweltbedingungen

Was du vor dem Start verstehen solltest

Was braucht ein Same?

  • Wasser, um sich zu rehydrieren und seine Aktivität wieder zu starten.
  • Sauerstoff, um zu atmen und Energie zu produzieren.
  • Eine geeignete Temperatur, um die notwendigen Reaktionen für die Keimung zu ermöglichen.
  • Licht ist nicht immer notwendig zum Keimen, wird aber später für das normale Wachstum der jungen Pflanze wichtig.
Um die Wirkung eines Faktors gut zu verstehen, sollte man ihn alleine testen und die übrigen Bedingungen gleich halten.

Was kannst du beobachten?

  • Die Anzahl der gekeimten Samen.
  • Die benötigte Zeit bis zum Erscheinen der Wurzelspitze (Radikula).
  • Die Länge der Radikula.
  • Das allgemeine Aussehen: Farbe, Schimmel, dünner Stängel, blasse Keimlinge usw.
Ein Same gilt als gekeimt, wenn die Radikula, die erste kleine Wurzel, sichtbar wird.
Wichtige Regel: Bei einem wissenschaftlichen Vergleich wird jeweils nur ein Faktor verändert.

Wissenschaftliche Fragestellung

Allgemeine Frage

Welche Umweltbedingungen beeinflussen die Keimung und das Anfangswachstum eines Samens?

Ausgangsidee

Ein Same keimt normalerweise, wenn er Wasser, Sauerstoff und eine passende Temperatur hat. Je nach Bedingungen kann die Keimung verlangsamt, verhindert oder verändert ablaufen.

Diese Aktivität ermöglicht es, eine Referenz-Anordnung mit anderen Bedingungen zu vergleichen, um die Rolle von Wasser, Licht, Temperatur und Samensorte zu verstehen.

Material

Hauptmaterial

  • Samen: Linsen, Bohnen oder andere leicht keimende Samen
  • Mehrere kleine durchsichtige Gefäße oder Beutel
  • Baumwolle oder Küchenpapier
  • Wasser
  • Etiketten und Filzstift
  • Lineal zum Messen der Radikula
  • Ein Blatt oder Heft zum Notieren der Beobachtungen

Je nach gewählter Variante

  • Eine undurchsichtige Box oder ein dunkler Schrank
  • Ein kühlerer Raum
  • Ein etwas wärmerer Ort
  • Ein Thermometer, falls vorhanden
Es ist nicht viel Material nötig – das Wichtigste ist ein guter Vergleich.
Hygiene: Wasche deine Hände nach dem Umgang mit den Samen. Wenn eine Kultur stark schimmelt, berühre sie nicht unnötig und entsorge sie.

Wähle einen Vergleich

Du kannst mit der Referenz-Anordnung beginnen und dann eine weitere Variante zum Vergleich hinzufügen. Es ist nicht nötig, alles auf einmal zu machen.

Klicke auf eine Version, um das Protokoll anzuzeigen.

Tipp: Beginne mit der Referenz-Anordnung und wähle dann nur eine weitere Variante für einen echten Vergleich.

Referenz-Anordnung

Ziel

Diese Anordnung dient als Vergleichsbasis. Sie stellt die Samen unter günstige Bedingungen: richtige Feuchtigkeit, Luftzugang, Zimmertemperatur.

Was gleich bleiben sollte

  • Die gleiche Anzahl an Samen
  • Das gleiche Substrat
  • Die gleiche Wassermenge
  • Die gleiche Beobachtungsdauer

Vorbereitung

Bereite Gefäß A vor und lege eine Schicht Baumwolle oder Küchenpapier auf den Boden.
Befeuchte das Substrat: es soll feucht, aber ohne Wasserlachen sein.
Lege 10 Samen gleichmäßig verteilt darauf.
Stelle das Gefäß bei Zimmertemperatur an einen normal beleuchteten Ort.
Beobachte täglich und befeuchte bei Bedarf leicht nach.
Zu vermeiden
  • Zuviel Wasser, das den verfügbaren Sauerstoff begrenzt.
  • Zu eng gepackte Samen.
  • Direkte Sonneneinstrahlung, die das Substrat schnell austrocknet.

Beobachtung der Anordnung A

Tag Gekeimte Samen (von 10) % Keimung Durchschnittliche Radikula-Länge Beobachtungen
Tag 1
Tag 2
Tag 3
Tag 4
Tag 5
Tag 6
Tag 7

Licht und Dunkelheit vergleichen

Was verglichen wird

Zwei identische Anordnungen, nur mit unterschiedlicher Belichtung.

  • A: normales Licht
  • B: Dunkelheit

Was erwartet wird

Viele Samen können im Dunkeln keimen dank ihrer Reserven, aber die Keimlinge sind oft blasser und dünner.

Vorbereitung

Bereite Gefäß B genauso wie A vor.
Stelle B in eine undurchsichtige Box oder an einen dunklen Ort.
Beobachte täglich schnell und stelle B danach wieder in die Dunkelheit.
Erwartete Beobachtung: Die Keimung kann ähnlich der Referenz sein, doch das Aussehen der Keimlinge ändert sich häufig.
Anordnung Licht Gekeimte Samen % Keimung Durchschnittliche Länge Aussehen
ANormales Licht
BDunkelheit

Verschiedene Wassermengen vergleichen

Was verglichen wird

  • A: feuchtes Substrat, ohne Übermaß
  • C: sehr wenig Wasser
  • D: zu viel Wasser

Was erwartet wird

Ein Same braucht Wasser zum Keimen, aber auch Sauerstoff. Zu wenig Wasser verhindert die Keimung, zu viel verlangsamt sie und fördert Schimmel.

Vorbereitung

Bereite C mit kaum feuchtem Substrat vor.
Bereite D mit stark durchnässtem Substrat vor, sichtbarer Wasserüberschuss.
Beobachte täglich Keimungsgeschwindigkeit, Geruch und eventuell auftretenden Schimmel.
Achtung: Wenn der zu nasse Aufbau stark schimmelt, brich das Experiment ab und entsorge es.
Anordnung Feuchtigkeit Gekeimte Samen % Keimung Geschwindigkeit Beobachtungen
AFeucht
CSehr wenig Wasser
DZu viel Wasser

Kühle und warme Temperaturen vergleichen

Was verglichen wird

  • A: Zimmertemperatur
  • E: kühlerer Ort
  • F: wärmerer Ort

Was erwartet wird

Die Temperatur beeinflusst die Geschwindigkeit biologischer Reaktionen. Eine günstige Temperatur beschleunigt oft die Keimung, eine zu niedrige verlangsamt sie.

Vorbereitung

Bereite E und F genauso wie Anordnung A vor.
Stelle E an einen kühleren Platz.
Stelle F an einen leicht warmen Ort, aber nie zu heiß.
Beobachte vor allem die Geschwindigkeit, mit der die Radikula erscheint.
Erwartete Beobachtung: Unter günstigen Bedingungen keimt die warme Anordnung oft schneller als die kühle.
Anordnung Temperatur Gekeimte Samen % Keimung Durchschnittlicher Erscheinungstag Beobachtungen
A
E
F

Zwei Samensorten vergleichen

Was verglichen wird

  • A: eine Samensorte
  • G: eine andere Samensorte

Was erwartet wird

Verschiedene Arten keimen nicht immer gleich schnell und erreichen nicht immer die gleiche Keimrate.

Vorbereitung

Bereite G wie A vor, aber mit einer anderen Samensorte.
Halte genau die gleichen Licht-, Wasser- und Temperaturbedingungen ein.
Vergleiche Keimgeschwindigkeit, Prozentsatz und Größe der Radikula.
Anordnung Samensorte Gekeimte Samen % Keimung Durchschnittlicher Erscheinungstag Beobachtungen
A
G
Erwartete Beobachtung: Jede Art hat ihr eigenes Keimtempo.

Vergleichen und Fazit ziehen

Wie man ein Fazit formuliert

  • Gib die verglichenen Anordnungen an
  • Nenne ein oder zwei konkrete Ergebnisse
  • Erkläre, was diese zeigen
  • Fasse kurz zusammen, warum
Ein gutes Fazit stützt sich stets auf konkrete Beobachtungen.

Was du mitnehmen solltest

  • Wasser ist unerlässlich, aber ein Zuviel beeinträchtigt die Atmung.
  • Temperatur beeinflusst die Keimgeschwindigkeit.
  • Licht ist nicht immer nötig zum Keimen, aber wichtig für das normale Wachstum danach.
  • Alle Samen verhalten sich nicht gleich.

Analysefragen

1. In welcher Situation war die Keimung am schnellsten?

2. Welche Bedingung hat die Keimung am meisten gebremst?

3. Ist Licht zum Keimen erforderlich?

4. Was hast du gut kontrolliert, um den Vergleich zuverlässig zu machen?

Hilfestellungen
  • Wasser ist unverzichtbar für die Keimung.
  • Ein Zuviel an Wasser kann den Sauerstoffzugang blockieren.
  • Temperatur beeinflusst häufig die Keimgeschwindigkeit.
  • Licht wird vor allem nach der Keimung für das normale Wachstum der Keimlinge wichtig.
SVsansT — Aktivität „Keimende Samen“ • Verstehen, wie Umweltbedingungen die Keimung beeinflussen.

Signaler